Das dezidiert interphilologische Departement Sprach- und Literaturwissenschaften (DSLW) der Universität Basel ist Teil der Philosophisch-Historischen Fakultät. Es fasst die Lernenden, Lehrenden und Forschenden sowie das technische und administrative Personal folgender Fachbereiche zu einer Planungs-, Budget- und Verwaltungseinheit zusammen:


Die Organisation des Departements in Kürze

Die Organe des Departements sind zum einen die Departementsversammlung (DV) als Legislative, zum anderen die Departementsleitung (DL) als Exekutive.

Die Departementsversammlung setzt sich aus Vertreter/innen der Gruppierungen I–V zusammen.

Die Departementsleitung besteht aus dem/der Departementsvorsteher/in, dem/der Vize-Departementsvorsteher/-n sowie dem/der Geschäftsleiter/in.

Das Departement verfügt über eine Geschäftstelle am Nadelberg 4 (Haus B, 3. Stock, Büro 330). Die Departementsverwaltung arbeitet an drei Standorten (Nadelberg 4, Nadelberg 6–8, Maiengasse 51).


Interphilologie und Mehrsprachigkeit

Die fachübergreifende Vernetzung sowie die Homogenität der sprach- und literaturwissenschaftlichen Studienfächer und Studiengänge an der Universität Basel sind einzigartig.

Das Departement koordiniert die neuphilologischen Fachbereiche und die von diesen angebotenen sprach- und literaturwissenschaftlichen Studienangebote. Auch der Mehrsprachigkeit des Sprach- und Literaturstudiums an der Universität Basel wird dadurch Rechnung getragen. Das Forschungsinteresse wird massgeblich durch die regional bedingte Sprachenvarietät geprägt.

Die Interphilologie ist ein fest verankerter Bestandteil der philologischen Bachelor- und insbesondere der Masterstudienfächer. In diesem Programm finden sich Veranstaltungen aus den in Basel vertretenen neu- und altphilologischen Disziplinen, die von Studierenden aller philologischen Fächer besucht und als interphilologische Kreditpunkte für das jeweilige Fachstudium angerechnet werden können.

Darüber hinaus werden spezifisch interphilologisch konzipierte Masterstudiengänge angeboten. Dabei handelt es sich um den linguistischen Masterstudiengang Sprache und Kommunikation (SuK) und um den Masterstudiengang Literaturwissenschaft / Literary Studies / Etudes Littéraires. Analog dazu wird auf Doktoratsebene das Doktoratsprogramm Sprachwissenschaft und das Doktoratsprogramm Literaturwissenschaft angeboten.