Forschungsprofil

Die Basler Sprachwissenschaft zeichnet sich durch die Schwerpunkte ‚Systemlinguistik‘, ‚Sozio-, Kommunikations-, und Interaktionslinguistik‘, und ‚Kognitive Linguistik‘ aus und hat damit national und im EUCOR Raum ein Alleinstellungsmerkmal. Diese Schwerpunkte sind durch zahlreiche Drittmittelprojekte forschungsstark (zur Forschungsdatenbank der Universität Basel). Das Doktoratsprogramm Sprachwissenschaft Basel hat zum Ziel, die Doktoratsausbildung zu professionalisieren und die Basler Sprachwissenschaft als Gesamtheit sichtbar zu machen. Es gibt eine intensive Tradition der Zusammenarbeit, die sich in dem seit mehreren Jahren laufenden Masterstudiengang „Sprache und Kommunikation“ äussert, in fächerübergreifenden Professuren und in fächerübergreifenden Forschungsprojekten, sowie Teilhabe an mehreren nationalen und internationalen Doktorandenausbildungen. Wir gehen davon aus, dass die moderne Linguistik in Theorie und Methodik interdisziplinär ist (Bezüge zu Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft einerseits (z.B. Textlinguistik, Narratologie, Kommunikation in den neue Medien); Informatik (Korpuslinguistik), Kognitions- und Sozialwissenschaften andererseits.

Die Websites der Professorinnen und Professoren der Sprachwissenschaft geben Auskunft über spezifische Forschungsschwerpunkte und Forschungsprojekte: 

Temporär angestellte oder auf freiwilliger Basis tätige Betreuerinnen und Betreuer in Basel

Temporär angestellte oder auf freiwilliger Basis tätige Betreuerinnen und Betreuer in Basel

   
Emeritierte Ordinaria für Deutsche Sprachwissenschaft
Emeritierter Ordinarius für Französische Sprachwissenschaft
Emeritierte Ordinaria für Iberoromanische Sprachwissenschaft
Extraordinarius für historisch-vergleichende Sprachwissenschaft

Durch die Zusammenarbeit mit Freiburg i.Br. als HPSL Basel-Freiburg hat die Basler Doktorandenausbildung ein noch breiteres Profil erhalten. Eine Liste der in diesem Rahmen abgedeckten Forschungsschwerpunkt finden Sie hier.