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SUMMARY:«zum bischpiil KOkosnuss pUm pUm pUm pUm»Was ist Argumentation a
 us gesprächsanalytischer Sicht
DESCRIPTION:Wie verändert sich die Gesprächsdynamik\, wenn es in der Inte
 raktion hart auf hart kommt? Und ist das überhaupt nötig\, damit wir von
  Argumentation sprechen können? In dieser Vorlesung behandeln wir Argumen
 tation als hochspezialisiertes sozio-kognitives Werkzeug für die Koordina
 tion Interagierender (Langlotz 2015:150). Wir schauen uns anhand verschied
 ener Daten an\, was Argumentation aus gesprächsanalytischer Sicht ausmach
 t und in welchen vielfältigen Formen sie im Gespräch emergiert\, bspw. a
 ls Streit\, Diskussion oder Debatte\, aber auch als Elaboration oder Verha
 ndlung\, als Sich-gegenseitig-Überzeugen oder Sich-gemeinsam-Einigen. Zud
 em steht im Fokus\, wie sich grundlegende Ordnungsprinzipien von Gespräch
 en transformieren können\, wenn die argumentative Maschinerie (Spiess 202
 5:93) von den Partizipierenden hochgefahren wird: Welche Paarsequenzen tre
 ffen wir typischerweise an? Wie gestaltet sich das Turntaking? Und ist die
  wohlbekannte Präferenz für Zustimmung (Sacks 1987:57) eigentlich univer
 sal? 
X-ALT-DESC:<p>Wie verändert sich die Gesprächsdynamik\, wenn es in der In
 teraktion hart auf hart kommt? Und ist das überhaupt nötig\, damit wir v
 on Argumentation sprechen können? In dieser Vorlesung behandeln wir <i>Ar
 gumentation </i>als hochspezialisiertes <i>sozio-kognitives Werkzeug</i> f
 ür die Koordination Interagierender (Langlotz 2015:150). Wir schauen uns 
 anhand verschiedener Daten an\, was Argumentation aus gesprächsanalytisch
 er Sicht ausmacht und in welchen vielfältigen Formen sie im Gespräch eme
 rgiert\, bspw. als Streit\, Diskussion oder Debatte\, aber auch als Elabor
 ation oder Verhandlung\, als Sich-gegenseitig-Überzeugen oder Sich-gemein
 sam-Einigen. Zudem steht im Fokus\, wie sich grundlegende Ordnungsprinzipi
 en von Gesprächen transformieren können\, wenn die <i>argumentative Masc
 hinerie</i> (Spiess 2025:93) von den Partizipierenden hochgefahren wird: W
 elche <i>Paarsequenzen</i> treffen wir typischerweise an? Wie gestaltet si
 ch das <i>Turntaking</i>? Und ist die wohlbekannte <i>Präferenz für Zust
 immung</i> (Sacks 1987:57) eigentlich universal?&nbsp\;</p>
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