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SUMMARY:"Das Osmanische Reich und der Kaukasus"
DESCRIPTION:Vortrag von Maurus Reinkowski im Rahmen der Ringvorlesung «Der
  Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwart».
X-ALT-DESC:Vortrag von Maurus Reinkowski im Rahmen der Ringvorlesung «Der 
 Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwart».
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SUMMARY:Kolloquium Slavistische Forschungen
DESCRIPTION:Niki Ott präsentiert ihre Masterarbeit über Punk im Russland 
 der Neunziger.\\r\\nTexte zur Vorbereitung stehen auf Adam zur Verfügung 
 oder können bei Tatjana Simeunović [https://osteuropa.philhist.unibas.ch
 /de/aktuelles/veranstaltungen/details/kolloquium-slavistische-forschungen-
 7-7-2-1-1/#] angefragt werden.
X-ALT-DESC:<p>Niki Ott präsentiert ihre Masterarbeit über Punk im Russlan
 d der Neunziger.</p>\n<p>Texte zur Vorbereitung stehen auf Adam zur Verfü
 gung oder können bei <a href="https://osteuropa.philhist.unibas.ch/de/akt
 uelles/veranstaltungen/details/kolloquium-slavistische-forschungen-7-7-2-1
 -1/#">Tatjana Simeunović</a> angefragt werden.</p>
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SUMMARY:"The Rebels and the Repressed: Colonialism\, Resistance\, and Forei
 gn Rule in Kazakhstani Memorial Museums"
DESCRIPTION:Vortrag von Hera Shokohi (Bonn) im Rahmen des Forschungskolloqu
 iums für Osteuropäische Geschichte
X-ALT-DESC:Vortrag von Hera Shokohi (Bonn) im Rahmen des Forschungskolloqui
 ums für Osteuropäische Geschichte
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SUMMARY:"Minneklagen – Ästhetisierung von Liebesleid"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Dr. Sophie Knapp (Universität Heidelberg) im R
 ahmen der Vorlesung von Prof. Dr. Sarina Tschachtli „Spielarten der Lieb
 e. Formen und Konzepte des Minnesangs“\, Germanistische Mediävistik
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Dr. Sophie Knapp (Universität Heidelberg) im Ra
 hmen der Vorlesung von Prof. Dr. Sarina Tschachtli „Spielarten der Liebe
 . Formen und Konzepte des Minnesangs“\, Germanistische Mediävistik
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SUMMARY:"Keep it in the Family – Verwandtschaftsbeziehungen und das Klost
 er im englischen Frühmittelalter"
DESCRIPTION:Ein gemeinsames Kolloquium der Mittelaltergeschichte und der No
 rdistik. Es richtet sich an fortgeschrittene Studierende sowie Doktorieren
 de\; gemeinsam wollen wir über Projektideen und Projektvorstellungen ins 
 Gespräch kommen.\\r\\nOrt: Departement Geschichte\, Hirschgässlein 21\, 
 Seminarraum 4\\r\\nZeit: 16:15-17:45
X-ALT-DESC:<p>Ein gemeinsames Kolloquium der Mittelaltergeschichte und der 
 Nordistik. Es richtet sich an fortgeschrittene Studierende sowie Doktorier
 ende\; gemeinsam wollen wir über Projektideen und Projektvorstellungen in
 s Gespräch kommen.</p>\n<p>Ort: Departement Geschichte\, Hirschgässlein 
 21\, Seminarraum 4</p>\n<p>Zeit: 16:15-17:45</p>
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SUMMARY:Infoabend Master 2026
DESCRIPTION:Um 17.15 Uhr begrüsst Vizerektor Prof. Dr. Thomas Grob die Mas
 terstudieninteressierten in der Aula des Kollegienhauses. \\r\\nVon 17.30
  bis 19.45 Uhr können alle Fragen zu den verschiedenen Masterstudiengäng
 en und -fächern am Infomarkt und in Präsentationen geklärt werden. \\r
 \\nAuch das DSLW ist dabei!Das gesamte Programm des Infabend Master 2026 g
 ibt es hier. [https://www.unibas.ch/de/Infoabend-Master/Programm-Infoabend
 .html?orderby=time]
X-ALT-DESC:<p>Um 17.15 Uhr begrüsst Vizerektor Prof. Dr. Thomas Grob die M
 asterstudieninteressierten in der Aula des Kollegienhauses.&nbsp\;</p>\n<p
 >Von 17.30 bis 19.45 Uhr können alle Fragen zu den verschiedenen Masterst
 udiengängen und -fächern am Infomarkt und in Präsentationen geklärt we
 rden.&nbsp\;</p>\n<p>Auch das DSLW ist dabei!<br />Das gesamte Programm de
 s <strong>Infabend Master 2026</strong> gibt es <a href="https://www.uniba
 s.ch/de/Infoabend-Master/Programm-Infoabend.html?orderby=time">hier.</a></
 p>
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SUMMARY:"Walt Whitman: Garden Poet?"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Prof. Dr. Christine Gerhardt (Universität Bamb
 erg)
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Prof. Dr. Christine Gerhardt (Universität Bambe
 rg)
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SUMMARY:"From Colonial Conquest to Orientalist Critique: The Soviet Histori
 ography of Daghestan and the 19th-Century Caucasian War"
DESCRIPTION:Vortrag von Shamil Shikhaliev im Rahmen der Ringvorlesung «Der
  Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwart».
X-ALT-DESC:Vortrag von Shamil Shikhaliev im Rahmen der Ringvorlesung «Der 
 Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwart».
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UID:news1734@dslw.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Lesung mit Marko Dinić im Literaturhaus Basel
DESCRIPTION:Marko Dinić verwebt die serbische und die jüdische Geschichte
  des 20. Jahrhunderts mit seiner Familiengeschichte zu einem grossen Erinn
 erungsbuch. Als 1942 das okkupierte Serbien für «judenfrei» erklärt wi
 rd\, wagt Isak Ras seinen vielleicht letzten Streifzug durch Belgrad. Er i
 st auf der Suche nach den Überresten seiner verschütteten Vergangenheit:
  Was ist vor 21 Jahren geschehen\, als Isaks Mutter spurlos verschwand? Di
 nićs Buch wird eingereiht in die «Tradition grosser jugoslawischer Erzä
 hlliteratur\, die von Ivo Andrić und Aleksandar Tišma bis zu Dževad Kar
 ahasan oder Drago Jančar reicht.» (Standard). In Kooperation mit dem Ost
 europa-Forum Basel (OFB).\\r\\nDas anschliessende Gespräch wird von Tatja
 na Simeunović moderiert.\\r\\nAlle Infos finden Sie hier [https://www.lit
 eraturhaus-basel.ch/de/veranstaltung/2026_marko-dinic/]\, Tickets hier [ht
 tps://tickets.literaturhaus-basel.ch/?op=booking&id=1674].\\r\\nDie Verans
 taltung wird im Rahmen des Kolloquiums Slavistische Forschung besucht.
X-ALT-DESC:<p>Marko Dinić verwebt die serbische und die jüdische Geschich
 te des 20. Jahrhunderts mit seiner Familiengeschichte zu einem grossen Eri
 nnerungsbuch. Als 1942 das okkupierte Serbien für «judenfrei» erklärt 
 wird\, wagt Isak Ras seinen vielleicht letzten Streifzug durch Belgrad. Er
  ist auf der Suche nach den Überresten seiner verschütteten Vergangenhei
 t: Was ist vor 21 Jahren geschehen\, als Isaks Mutter spurlos verschwand? 
 Dinićs Buch wird eingereiht in die «Tradition grosser jugoslawischer Erz
 ählliteratur\, die von Ivo Andrić und Aleksandar Tišma bis zu Dževad K
 arahasan oder Drago Jančar reicht.» (Standard). In Kooperation mit dem <
 a href="https://osteuropa.philhist.unibas.ch/de/profilbereich/osteuropa-fo
 rum-basel-ofb/" target="_blank"><u>Osteuropa-Forum Basel (OFB)</u></a>.</p
 >\n<p>Das anschliessende Gespräch wird von Tatjana Simeunović moderiert.
 </p>\n<p>Alle Infos finden Sie <a href="https://www.literaturhaus-basel.ch
 /de/veranstaltung/2026_marko-dinic/" target="_blank">hier</a>\, Tickets <a
  href="https://tickets.literaturhaus-basel.ch/?op=booking&amp\;id=1674" ta
 rget="_blank">hier</a>.</p>\n<p>Die Veranstaltung wird im Rahmen des Kollo
 quiums Slavistische Forschung besucht.</p>
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UID:news1739@dslw.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20260220T102359
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260317T190000
SUMMARY:"Der Krieg nahm mir mein Zuhause. Zerstörte Städte\, Flucht und d
 ie Psychologischen Folgen in der Ukraine."
DESCRIPTION:Seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. Fe
 bruar 2022 haben Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer ihr Zuhause verloren
 . Die Angriffe auf Wohnhäuser\, Schulen\, Spitäler und die Energieversor
 gung haben ganze Städte unbewohnbar gemacht. Über fünf Millionen Mensch
 en flohen vor dem Krieg in andere europäische Länder\, mehr als dreieinh
 alb Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind innerhalb des eigenen Landes
  auf der Flucht. Vielen ist nur der Schlüssel ihrer verlorenen Wohnung ge
 blieben. Wie geht es diesen Menschen? Wie leben sie mit dem Verlust ihres 
 Zuhauses? Wie lassen sich die psychologischen Folgen des russischen Angrif
 fskrieges auf die Ukraine beschreiben? Was bedeuten Flucht\, Heimatverlust
  und Ankommen in einer fremden Stadt ganz konkret? \\r\\nDieses Event fin
 det im Rahmen der Basler Geschichtstage statt. Tickets für die Geschichts
 tage gibt es online [https://baslergeschichtstage.ch/events/der-krieg-nahm
 -mir-mein-zuhause-zerstoerte-staedte-flucht-und-die-psychologischen-folgen
 -in-der-ukraine-seit-2022/] oder am Abend vor Ort. \\r\\nWeitere Informat
 ionen auch zur Referentin können dem Programmflyer entnehmen werden.
X-ALT-DESC:<p>Seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. 
 Februar 2022 haben Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer ihr Zuhause verlor
 en. Die Angriffe auf Wohnhäuser\, Schulen\, Spitäler und die Energievers
 orgung haben ganze Städte unbewohnbar gemacht. Über fünf Millionen Mens
 chen flohen vor dem Krieg in andere europäische Länder\, mehr als dreiei
 nhalb Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind innerhalb des eigenen Land
 es auf der Flucht. Vielen ist nur der Schlüssel ihrer verlorenen Wohnung 
 geblieben. Wie geht es diesen Menschen? Wie leben sie mit dem Verlust ihre
 s Zuhauses? Wie lassen sich die psychologischen Folgen des russischen Angr
 iffskrieges auf die Ukraine beschreiben? Was bedeuten Flucht\, Heimatverlu
 st und Ankommen in einer fremden Stadt ganz konkret?&nbsp\;</p>\n<p>Dieses
  Event findet im Rahmen der Basler Geschichtstage statt. Tickets für die 
 Geschichtstage gibt es <a href="https://baslergeschichtstage.ch/events/der
 -krieg-nahm-mir-mein-zuhause-zerstoerte-staedte-flucht-und-die-psychologis
 chen-folgen-in-der-ukraine-seit-2022/" target="_blank">online</a> oder am 
 Abend vor Ort.&nbsp\;</p>\n<p>Weitere Informationen auch zur Referentin k
 önnen dem Programmflyer entnehmen werden.</p>
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UID:news1740@dslw.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260324T161500
SUMMARY:"The Postwar Republics of the Caucasus: Armenia\, Azerbaijan\, Geor
 gia\, and a Few Others You've (Probably) Never Heard of"
DESCRIPTION:Vortrag von Alexander E. Balistreri im Rahmen der Ringvorlesung
  «Der Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwa
 rt».
X-ALT-DESC:Vortrag von Alexander E. Balistreri im Rahmen der Ringvorlesung 
 «Der Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwar
 t».
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UID:news1717@dslw.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260325T121500
SUMMARY:"Gegen Sexual Harassment an Hochschulen: weiter denken & handeln"
DESCRIPTION:um zu einer Kultur des Dialogs und der Wahrung der persönliche
 n Integrität aller Mitglieder der Universität Basel beizutragen\, organi
 siert ein Team des Departements Gesellschaftswissenschaften eine zweite Po
 diumsveranstaltung mit dem Titel Gegen Sexual Harassment an Hochschulen: w
 eiter denken & handeln im FS26. \\r\\nHierzu sind Expert*innen und Forsc
 hende anderer Universitäten sowie die Persönliche Integritätsstelle der
  Universität Basel eingeladen\, um Handlungsmöglichkeiten und -notwendig
 keiten an Hochschulen zu diskutieren und sich damit entschieden gegen sexu
 alisierte Belästigung und Gewalt zu positionieren. Ziel ist es\, den wiss
 ensbasierten Austausch weiter zu fördern.\\r\\nAlle Mitglieder der Univer
 sität Basel sind herzlich eingeladen\, Mit-Verantwortung zu übernehmen u
 nd am Gespräch teilzunehmen!\\r\\nDas Podium findet am 25. März 2026 
 um 12:15 Uhr\, im Kollegienhaus (Petersplatz 1\, Hörsaal 118) statt. Im 
 Anschluss an die Podiumsdiskussion gibt es ab 13:20 Uhr die Möglichkeit b
 ei einem kleinen Lunch gemeinsam im Austausch zu bleiben.\\r\\nDie Veranst
 altung wird hybrid angeboten und kann über den folgenden Link mitverfolgt
  werden: https://unibas.zoom.us/j/66026924505?pwd=sngCqYDnDBxhlMDahDIAZp4V
 nitmQS.1\\r\\nMeeting-ID: 660 2692 4505Kenncode: 388395
X-ALT-DESC:<p>um zu einer Kultur des Dialogs und der Wahrung der persönlic
 hen Integrität aller Mitglieder der Universität Basel beizutragen\, orga
 nisiert ein Team des Departements Gesellschaftswissenschaften eine zweite 
 Podiumsveranstaltung mit dem Titel <strong>Gegen Sexual Harassment an Hoch
 schulen: weiter denken &amp\; handeln</strong>&nbsp\;im FS26.&nbsp\;</p>\n
 <p>Hierzu sind Expert*innen und Forschende anderer Universitäten sowie di
 e Persönliche Integritätsstelle der Universität Basel eingeladen\, um H
 andlungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten an Hochschulen zu diskutieren 
 und sich damit entschieden gegen sexualisierte Belästigung und Gewalt zu 
 positionieren. Ziel ist es\, den wissensbasierten Austausch weiter zu för
 dern.</p>\n<p>Alle Mitglieder der Universität Basel sind herzlich eingela
 den\, Mit-Verantwortung zu übernehmen und&nbsp\;am Gespräch&nbsp\;teilzu
 nehmen!</p>\n<p>Das Podium findet am<strong>&nbsp\;25. März 2026 um 12:15
  Uhr\, im Kollegienhaus (Petersplatz 1\, Hörsaal 118) </strong>statt.&nbs
 p\;Im Anschluss an die Podiumsdiskussion gibt es ab 13:20 Uhr die Möglich
 keit bei einem kleinen Lunch gemeinsam im Austausch zu bleiben.</p>\n<p>Di
 e Veranstaltung wird hybrid angeboten und kann über den folgenden Link mi
 tverfolgt werden: <a href="https://unibas.zoom.us/j/66026924505?pwd=sngCqY
 DnDBxhlMDahDIAZp4VnitmQS.1" title="https://unibas.zoom.us/j/66026924505?pw
 d=sngCqYDnDBxhlMDahDIAZp4VnitmQS.1"><u>https://unibas.zoom.us/j/6602692450
 5?pwd=sngCqYDnDBxhlMDahDIAZp4VnitmQS.1</u></a></p>\n<p>Meeting-ID: 660 269
 2 4505<br />Kenncode: 388395</p>
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UID:news1756@dslw.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260325T160000
SUMMARY:Profili della parola pubblica. Due libri sull'italiano istituzional
 e
DESCRIPTION:Presentazione dei volumi "I profili dell'italiano istituzionale
  tra Svizzera e Italia" e "Dal centro alla periferia dell'italiano istituz
 ionale svizzero. Nuove ricerche"
X-ALT-DESC:Presentazione dei volumi "I profili dell'italiano istituzionale 
 tra Svizzera e Italia" e "Dal centro alla periferia dell'italiano istituzi
 onale svizzero. Nuove ricerche"
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UID:news1755@dslw.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Dizionario dell’italiano accademico: forme e funzioni testuali
DESCRIPTION:Conferenza nell’ambito del Seminario di ricerca “Le parole 
 della ricerca scientifica in ambito umanistico: neologismi\, metafore\, ri
 semantizzazioni”\, di Davide Mastrantonio (Università Ca' Foscari di Ve
 nezia)
X-ALT-DESC:<p>Conferenza nell’ambito del Seminario di ricerca “Le parol
 e della ricerca scientifica in ambito umanistico: neologismi\, metafore\, 
 risemantizzazioni”\, di Davide Mastrantonio (Università Ca' Foscari di 
 Venezia)</p>
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UID:news1741@dslw.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260327T130000
SUMMARY:"Where Silence Speaks. (In)audibility as a cultural phenomenon and 
 scholarly challenge in Eastern and South-Eastern Europe"
DESCRIPTION:The question “Who speaks?” has been prominent in humanities
  research for several decades: Addressing the positionalities of speaking 
 subjects and their embeddedness into cultural hierarchies has strongly con
 tributed to discussions of\, among others\, gender\, (post-)coloniality an
 d sexualities in studies of both histories and cultures in Eastern and Sou
 th-Eastern Europe. This study day is set to address this question’s impl
 icitly omnipresent counterpart: Who doesn’t speak and why? \\r\\nIn a s
 eries of workshops\, we address the production\, perpetuation and the chal
 lenging of silences in historical constellations and cultural production i
 n Eastern Europe. By which mechanisms have certain groups (women\, LGBTQ+\
 , indigenous groups) or forms of cultural and artistic activity been exclu
 ded from the production of knowledge and denied entry into the so-called c
 anon? How do members of marginalized groups challenge hegemonic discourses
  that deny them the capacity to speak? And how can researchers and student
 s engage ethically with such silences and the individuals behind them\, es
 pecially in times of war? The workshops within this event tackle these que
 stions drawing on case studies from Ukraine\, Poland\, Russia and Bosnia
 ’s Roma population.\\r\\nYou can sign up via the online form [https://do
 cs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScnVJVKUfnkw39EYROPuwy0dhewYA_iYQCD_JHh-LFR
 GRCHhQ/viewform] (deadline: 13 March 2026) and select your preferred worki
 ng groups.\\r\\nFurther information\, including details on the program and
  working groups\, can be found on the event flyer.
X-ALT-DESC:<p>The question “Who speaks?” has been prominent in humaniti
 es research for several decades: Addressing the positionalities of speakin
 g subjects and their embeddedness into cultural hierarchies has strongly c
 ontributed to discussions of\, among others\, gender\, (post-)coloniality 
 and sexualities in studies of both histories and cultures in Eastern and S
 outh-Eastern Europe. This study day is set to address this question’s im
 plicitly omnipresent counterpart: Who doesn’t speak and why?&nbsp\;</p>\
 n<p>In a series of workshops\, we address the production\, perpetuation an
 d the challenging of silences in historical constellations and cultural pr
 oduction in Eastern Europe. By which mechanisms have certain groups (women
 \, LGBTQ+\, indigenous groups) or forms of cultural and artistic activity 
 been excluded from the production of knowledge and denied entry into the s
 o-called canon? How do members of marginalized groups challenge hegemonic 
 discourses that deny them the capacity to speak? And how can researchers a
 nd students engage ethically with such silences and the individuals behind
  them\, especially in times of war? The workshops within this event tackle
  these questions drawing on case studies from Ukraine\, Poland\, Russia an
 d Bosnia’s Roma population.</p>\n<p>You can sign up via the <a href="htt
 ps://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScnVJVKUfnkw39EYROPuwy0dhewYA_iYQCD_
 JHh-LFRGRCHhQ/viewform" target="_blank">online form</a> (deadline: 13 Marc
 h 2026) and select your preferred working groups.</p>\n<p>Further informat
 ion\, including details on the program and working groups\, can be found o
 n the event flyer.</p>
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SUMMARY:"Der Völkermord an den osmanischen Armeniern von 1915: historische
 s Ereignis\, Aufarbeitung\, Erinnerung und gegenwärtige Bedeutung"
DESCRIPTION:Vortrag von Elke Shoghig Hartmann im Rahmen der Ringvorlesung 
 «Der Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwar
 t».
X-ALT-DESC:Vortrag von Elke Shoghig Hartmann im Rahmen der Ringvorlesung «
 Der Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwart
 ».
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DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20260220T104154
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260331T181500
SUMMARY:Kolloquium Slavistische Forschungen
DESCRIPTION:Im Kolloquium mit Ivan Marković geht es um das Zusammenspiel v
 on Natur und Architektur.\\r\\nTexte zur Vorbereitung stehen auf Adam zur 
 Verfügung oder können bei Tatjana Simeunović [https://osteuropa.philhis
 t.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/kolloquium-slavistische-f
 orschungen-7-7-2-1-1-1/#] angefragt werden.
X-ALT-DESC:<p>Im Kolloquium mit Ivan Marković geht es um das Zusammenspiel
  von Natur und Architektur.</p>\n<p>Texte zur Vorbereitung stehen auf Adam
  zur Verfügung oder können bei <a href="https://osteuropa.philhist.uniba
 s.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/kolloquium-slavistische-forschun
 gen-7-7-2-1-1-1/#">Tatjana Simeunović</a> angefragt werden.</p>
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UID:news1744@dslw.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20260401T161500
SUMMARY:"Zwischen Rom\, Kyiv und Konstantinopel: Regulierender Umgang mit a
 synchronen Zeitordnungen nach der gregorianischen Kalenderreform von 1582"
DESCRIPTION:Vortrag von Iryna Klymenko (München/Lviv) im Rahmen des Forsch
 ungskolloquiums für Osteuropäische Geschichte\, In Kooperation mit dem K
 olloquium «Geschichte der Vormoderne»
X-ALT-DESC:Vortrag von Iryna Klymenko (München/Lviv) im Rahmen des Forschu
 ngskolloquiums für Osteuropäische Geschichte\, In Kooperation mit dem Ko
 lloquium «Geschichte der Vormoderne»
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SUMMARY:"Eco-fictions: the stories Ecology tells"
DESCRIPTION:Vortrag von Letizia Ambrosetti (Universität Basel)
X-ALT-DESC:Vortrag von Letizia Ambrosetti (Universität Basel)
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SUMMARY:"Rassismus im Norden? Eine postkoloniale Spurensuche in Grönland u
 nd Sápmi\, ca. 900–1500"
DESCRIPTION:Ein gemeinsames Kolloquium der Mittelaltergeschichte und der No
 rdistik. Es richtet sich an fortgeschrittene Studierende sowie Doktorieren
 de\; gemeinsam wollen wir über Projektideen und Projektvorstellungen ins 
 Gespräch kommen.\\r\\nOrt: Departement Geschichte\, Hirschgässlein 21\, 
 Seminarraum 4\\r\\nZeit: 16:15-17:45
X-ALT-DESC:<p>Ein gemeinsames Kolloquium der Mittelaltergeschichte und der 
 Nordistik. Es richtet sich an fortgeschrittene Studierende sowie Doktorier
 ende\; gemeinsam wollen wir über Projektideen und Projektvorstellungen in
 s Gespräch kommen.</p>\n<p>Ort: Departement Geschichte\, Hirschgässlein 
 21\, Seminarraum 4</p>\n<p>Zeit: 16:15-17:45</p>
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SUMMARY:Colonialism in the North Atlantic. History\, Memory\, Negotiations
DESCRIPTION:Wie selten zuvor stehen Fragen zur Identität und (politischen)
  Zugehörigkeit bzw. Unabhängigkeit von Ländern\, Regionen und indigenen
  Bevölkerungsgruppen im nordatlantischen Raum auf der globalen politische
 n Agenda. Als überregionale Kontaktzone war der Nordatlantik jedoch berei
 ts seit dem Mittelalter ein immer wieder kontestierter Raum\, der wiederho
 lt in Siedlungs- und Missionsbewegungen entdeckt\, «geclaimt» und versch
 iedenen politischen Entitäten zugeordnet wurde. Diese historischen Versch
 iebungen und wechselnden Kontaktkonstellationen zwischen Konflikt und Koop
 eration fanden und finden über die Jahrhunderte hinweg ihren Niederschlag
  in ganz unterschiedlichen Medien\, Gattungen und Kunstformen und wurden u
 nd werden im Rahmen von Nation- und Regionbuilding und (post-)kolonialen D
 ebatten aufgegriffen.\\r\\nDen Prozessen dieser Aushandlungen vom Mittelal
 ter bis zur Gegenwart möchten wir im Rahmen dieser internationalen Tagung
  gemeinsam mit Kulturschaffenden\, Kolleg:innen und Nachwuchsforschenden v
 erschiedener Disziplinen nachgehen. Teil des Programms wird auch ein stude
 ntischer Science Slam mit Beiträgen von Studierenden verschiedener Schwei
 zer Universitäten sein.\\r\\nWeitere Informationen zur Tagung finden sich
  im Programm.\\r\\nAlle Interessierten sind herzlich willkommen. Um Anmeld
 ung wird gebeten unter nordistikschweiz-dslw@unibas.ch.
X-ALT-DESC:<p>Wie selten zuvor stehen Fragen zur Identität und (politische
 n) Zugehörigkeit bzw. Unabhängigkeit von Ländern\, Regionen und indigen
 en Bevölkerungsgruppen im nordatlantischen Raum auf der globalen politisc
 hen Agenda. Als überregionale Kontaktzone war der Nordatlantik jedoch ber
 eits seit dem Mittelalter ein immer wieder kontestierter Raum\, der wieder
 holt in Siedlungs- und Missionsbewegungen entdeckt\, «geclaimt» und vers
 chiedenen politischen Entitäten zugeordnet wurde. Diese historischen Vers
 chiebungen und wechselnden Kontaktkonstellationen zwischen Konflikt und Ko
 operation fanden und finden über die Jahrhunderte hinweg ihren Niederschl
 ag in ganz unterschiedlichen Medien\, Gattungen und Kunstformen und wurden
  und werden im Rahmen von Nation- und Regionbuilding und (post-)kolonialen
  Debatten aufgegriffen.</p>\n<p>Den Prozessen dieser Aushandlungen vom Mit
 telalter bis zur Gegenwart möchten wir im Rahmen dieser internationalen T
 agung gemeinsam mit Kulturschaffenden\, Kolleg:innen und Nachwuchsforschen
 den verschiedener Disziplinen nachgehen. Teil des Programms wird auch ein 
 studentischer Science Slam mit Beiträgen von Studierenden verschiedener S
 chweizer Universitäten sein.</p>\n<p>Weitere Informationen zur Tagung fin
 den sich im Programm.</p>\n<p>Alle Interessierten sind herzlich willkommen
 . Um Anmeldung wird gebeten unter <a href="mailto:nordistikschweiz-dslw@un
 ibas.ch" title="mailto:nordistikschweiz-dslw@unibas.ch"><u>nordistikschwei
 z-dslw@unibas.ch</u></a>.</p>
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SUMMARY:Buchvernissage: "Liebeslinien. Ingeborg Bachmann in ihren Literatur
 beziehungen mit Paul Celan und Max Frisch" 
DESCRIPTION:«Schreiben in Beziehung» – so liesse sich Ingeborg Bachmann
 s Werk überschreiben. Denn ihre grossen Liebesbeziehungen zu Paul Celan u
 nd Max Frisch sind auch literarische Verbindungen\, in denen sich eigene T
 exte und diejenigen Celans und Frischs in einem beständigen Dialog entfal
 teten. Der Band stützt sich materialnah auf Ergebnisse der neueren Editio
 ns- und Forschungsarbeiten zu Bachmann.\\r\\n\\r\\nBuchvernissage mit Alex
 ander Honold\\r\\nModeration: Céline Burget \\r\\n19. Mai 2026\, 19.30 U
 hr\\r\\nOrt: Buchhandlung Bider & Tanner
X-ALT-DESC:<p>«Schreiben in Beziehung» – so liesse sich Ingeborg Bachma
 nns Werk überschreiben. Denn ihre grossen Liebesbeziehungen zu Paul Celan
  und Max Frisch sind auch literarische Verbindungen\, in denen sich eigene
  Texte und diejenigen Celans und Frischs in einem beständigen Dialog entf
 alteten. Der Band stützt sich materialnah auf Ergebnisse der neueren Edit
 ions- und Forschungsarbeiten zu Bachmann.</p>\n\n<p>Buchvernissage mit Ale
 xander Honold</p>\n<p>Moderation: Céline Burget&nbsp\;</p>\n<p>19. Mai 20
 26\, 19.30 Uhr</p>\n<p>Ort: Buchhandlung Bider &amp\; Tanner</p>
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SUMMARY:"Colonial Encounters and the Limits of Translation in the works for
  Philippino author Allan N. Derain"
DESCRIPTION:Gastvortrag von Annette Hug\, M.A. (author & translator)
X-ALT-DESC:Gastvortrag von Annette Hug\, M.A. (author & translator)
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SUMMARY:"Wer\, Wie\, Was\; Wieso\, Weshalb\, Warum - Historische Narratolog
 ie und mittelalterliche Rhetorik als Analysekategorien"
DESCRIPTION:Ein gemeinsames Kolloquium der Mittelaltergeschichte und der No
 rdistik. Es richtet sich an fortgeschrittene Studierende sowie Doktorieren
 de\; gemeinsam wollen wir über Projektideen und Projektvorstellungen ins 
 Gespräch kommen.\\r\\nOrt: Departement Geschichte\, Hirschgässlein 21\, 
 Seminarraum 4\\r\\nZeit: 16:15-17:45
X-ALT-DESC:<p>Ein gemeinsames Kolloquium der Mittelaltergeschichte und der 
 Nordistik. Es richtet sich an fortgeschrittene Studierende sowie Doktorier
 ende\; gemeinsam wollen wir über Projektideen und Projektvorstellungen in
 s Gespräch kommen.</p>\n<p>Ort: Departement Geschichte\, Hirschgässlein 
 21\, Seminarraum 4</p>\n<p>Zeit: 16:15-17:45</p>
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SUMMARY:"Alternative Archives"
DESCRIPTION:Was geschieht mit Erinnerung dort\, wo Archive fehlen\, manipul
 iert werden oder bewusst zum Schweigen gebracht sind?\\r\\nDieser Frage ge
 hen die Studierenden auf der Exkursion zum Seminar Archiv\, Dokument\, Ree
 nactment. Literatur und Kunst als alternatives Gedächtnis [https://vorles
 ungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichnis?id=299413] nach.\\r\\nD
 as Seminar untersucht Literatur\, Theater und Kunst aus dem (post-)jugosla
 wischen Raum als Formen alternativen Gedächtnisses – und zugleich als P
 raktiken\, die das Archiv selbst befragen\, erweitern und transformieren. 
 Statt klassischer Referate entwickeln die Studierenden ein eigenes kleines
  Archiv und arbeiten projektbasiert an konkreten künstlerischen\, literar
 ischen und dokumentarischen Fallstudien. Die Exkursion nach Zagreb\, Belgr
 ad und Pristina im Anschluss an das Seminar ermöglicht direkte Begegnunge
 n mit Archiven\, Künstler:innen und Initiativen vor Ort und macht sichtba
 r\, wie künstlerische Gedächtnisarbeit Archive nicht nur ergänzt\, sond
 ern als soziale\, räumliche und politische Praxis neu konfiguriert.Voraus
 setzungen: Teilnahme am Seminar und abgeschlossene Proseminarstufe. Sprach
 kenntnisse sind willkommen\, aber nicht zwingend erforderlich.\\r\\nEinfü
 hrung: Do\, 19.02.\, 16-18 Uhr oder Fr\, 20.2. 10-12 Uhr (einen auswählen
 ).Reguläre Sitzungen\, jeweils 16-18 Uhr: 09.03. / 23.03./ 20.04./ 04.05.
 / 18.05.Exkursion: 8.6.-14.6.2026.\\r\\nKontakt: ADAM / Anna.Hodel@unibas.
 ch
X-ALT-DESC:<p>Was geschieht mit Erinnerung dort\, wo Archive fehlen\, manip
 uliert werden oder bewusst zum Schweigen gebracht sind?</p>\n<p>Dieser Fra
 ge gehen die Studierenden auf der Exkursion zum Seminar <a href="https://v
 orlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichnis?id=299413" target=
 "_blank">Archiv\, Dokument\, Reenactment. Literatur und Kunst als alternat
 ives Gedächtnis</a> nach.</p>\n<p>Das Seminar untersucht Literatur\, Thea
 ter und Kunst aus dem (post-)jugoslawischen Raum als Formen alternativen G
 edächtnisses – und zugleich als Praktiken\, die das Archiv selbst befra
 gen\, erweitern und transformieren. Statt klassischer Referate entwickeln 
 die Studierenden ein eigenes kleines Archiv und arbeiten projektbasiert an
  konkreten künstlerischen\, literarischen und dokumentarischen Fallstudie
 n. Die Exkursion nach Zagreb\, Belgrad und Pristina im Anschluss an das Se
 minar ermöglicht direkte Begegnungen mit Archiven\, Künstler:innen und I
 nitiativen vor Ort und macht sichtbar\, wie künstlerische Gedächtnisarbe
 it Archive nicht nur ergänzt\, sondern als soziale\, räumliche und polit
 ische Praxis neu konfiguriert.<br />Voraussetzungen: Teilnahme am Seminar 
 und abgeschlossene Proseminarstufe. Sprachkenntnisse sind willkommen\, abe
 r nicht zwingend erforderlich.</p>\n<p><strong>Einführung</strong>: Do\, 
 19.02.\, 16-18 Uhr oder Fr\, 20.2. 10-12 Uhr (einen auswählen).<br /><str
 ong>Reguläre Sitzungen</strong>\, jeweils 16-18 Uhr: 09.03. / 23.03./ 20.
 04./ 04.05./ 18.05.<br /><strong>Exkursion</strong>: 8.6.-14.6.2026.</p>\n
 <p>Kontakt: ADAM / Anna.Hodel@unibas.ch</p>
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